Suzhou Menhow beschleunigt die Automatisierungstransformation: Maschinelles Sehen löst Probleme bei der Qualitätssicherung von Silikonkautschuk, 80 % „maschinelle Inspektion“ bis Jahresende
Inmitten der Silikonkautschuk Suzhou Menhow treibt die Modernisierung der Produktindustrie voran und vollzieht den Wandel von der traditionellen manuellen Inspektion hin zu automatisierten Prüfverfahren mit Fokus auf Bildverarbeitungstechnologie. Das Unternehmen hat bereits fünf automatisierte Anlagen (für Teile seiner Produktlinien) eingeführt und einen klaren Zeitplan festgelegt: Bis Oktober 2025 sollen 40 % der Produkte maschinell geprüft werden; weitere Anlagen werden im November angeschafft, um die automatisierte Qualitätssicherung bis Jahresende auf 80 % zu steigern. Diese Initiative adressiert branchenweite Herausforderungen wie schwer erkennbare Mikrodefekte und die geringe Effizienz manueller Inspektionen.


Jahrelang kämpfte Suzhou Menhow mit Ineffizienz. Silikonkautschuk Qualitätssicherung. Geformte Gummiteile und Dichtungen weisen beim Spritzgießen und Vulkanisieren häufig Defekte auf – Kratzer, Blasen, Materialfehlstellen, Grat und eingebettete Verunreinigungen. Die herkömmliche manuelle Prüfung ist nicht nur ineffizient, sondern auch unzuverlässig, da sie von der Ermüdung und Stimmung der Mitarbeiter beeinflusst wird. Beispielsweise erfordern hochwertige O-Ringe eine Gratkontrolle innerhalb von 0,1 mm (dünner als ein menschliches Haar), doch die konventionelle manuelle Sichtprüfung weist eine hohe Fehlerquote auf. Zudem dauert die manuelle Prüfung 10 Sekunden pro Teil, mit einer maximalen Tageskapazität von 9.900 Teilen pro Person – weit entfernt von der Produktionsgeschwindigkeit.
Zur Effizienzsteigerung führte Suzhou Menhow automatisierte Anlagen ein: zwei manuelle Bildverarbeitungs-Qualitätssicherungsgeräte, zwei vollautomatische Geräte und eine vollautomatische Verpackungsanlage. So entstand ein erster automatisierter Arbeitsablauf für die Bereiche Inspektion und Verpackung. Jedes manuelle Gerät verarbeitet 1.300 Teile pro Stunde, die vollautomatischen Geräte erreichen 30.000 Teile pro Stunde – das entspricht der Arbeitsleistung von fünf Fachkräften. Im 24/7-Betrieb liegt die Tageskapazität bei über 600.000 Teilen. Seit der Inbetriebnahme konnte das Qualitätssicherungsteam von 32 auf 22 Mitarbeiter verkleinert werden, wodurch die Personalkosten um 68 % gesenkt wurden.


Ein „dreiphasiger Plan“ beschleunigt den Wandel:
- Oktober (Intensive Umsetzung)Vollständige Geräteanpassung für 40 % der Silikonkautschukprodukte (einschließlich Kernkategorien wie Gummitastaturen, LSR) Flüssigsilikonkautschukund 2K-Formteile) und die Stabilität über alle Produktspezifikationen hinweg zu überprüfen.
- November (Kapazitätserweiterung): Durch die Hinzufügung eines weiteren vollautomatischen Bildverarbeitungsgeräts zur Beladung wird die Anzahl der automatisierten QA-Linien erhöht und die Abdeckung auf 60 % gesteigert.
- Jahresabschluss (Finalisierung): Maschinelle Bildverarbeitung soll für 80 % der Produkte zur Inspektion eingesetzt werden; nur ein kleines Team wird sich um kundenspezifische Produkte kümmern und die manuelle Qualitätssicherung vollständig ersetzen.
Suzhou Menhow hat zudem ein geschlossenes Qualitätsmanagementsystem mit Inspektion, Feedback und Korrektur über sein MES (Manufacturing Execution System) implementiert. Die Anlagen erfassen Fehlertypen und -mengen pro Charge in Echtzeit und erstellen automatisch tägliche, wöchentliche und monatliche Qualitätsberichte. So kann die Produktion die Ursachen schnell ermitteln und Verluste reduzieren. Das Unternehmen strebt eine Steigerung der Ausbeute bei Silikonkautschukprodukten von 92 % auf 99,3 % an und möchte damit ein Vorbild für die intelligente Transformation der Branche werden.













